Lange hat die Ukraine gezögert, den Transit von russischem Gas nach Europa zu stoppen, nicht zuletzt wegen der russischen Transitgebühren. Nun stellt Kiew den Gastransit im Gebiet Luhansk in der Ostukraine im Volumen von 32,6 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag ein, was fast ein Drittel des ukrainischen Transportes ausmacht. Der ukrainische Gasnetzbetreiber erklärte den Beschluss mit „höherer Gewalt“: Es sei jetzt unmöglich geworden, die Transitpunkte in der Region zu kontrollieren.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.