Kündigen kann man nicht immer an Dienstleister delegieren. 
Foto: imago images / blickwinkel

Berlin - Ob der Vertrag fürs Handy, das Fitnessstudio oder das Zeitschriftenabo: Abschließen geht schnell, den Vertrag wieder zu kündigen dauert oft unvergleichlich länger. Besonders ärgerlich ist das dann, wenn der Vertrag aus Versehen eingegangen worden ist oder eine Kündigungsfrist für eine Vertragsverlängerung einfach nur verpasst worden ist. Erst kürzlich forderten Politiker der Grünen, der SPD und Verbraucherschützer ein erleichtertes Kündigungsrecht. So sollen Verträge maximal für ein Jahr lang abgeschlossen und drei Monate verlängert werden können. Im Verbraucherschutzministerium wurde dazu bereits ein Entwurf erarbeitet, abgestimmt ist aber noch nichts.

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