Natürlich ist es eine Nachricht, dass weltweit 21 bis 32 Billionen Dollar vom Fiskus unbehelligt in sogenannten Steueroasen schlummern (wir berichteten). Aber was folgt daraus? Selbstverständlich verdient auch die Mitteilung jedes Interesse, dass den Staaten dadurch Jahr für Jahr angeblich bis zu 280 Milliarden Dollar Einkommensteuer entgehen, also 0,875 Prozent des gebunkerten Vermögens.

Aber was ist die Konsequenz? Auch der Hinweis, bei den 130.000 Steuerflüchtigen aus mehr als 170 Staaten – von derzeit 193 –, deren Namen jetzt bekanntgeworden sind, handele es sich zu einem großen Teil um Oligarchen, Waffenhändler, korrupte Politiker und Kreditbetrüger, darf Aufmerksamkeit verlangen.

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