Köln - Lehrjahre sind keine Herrenjahre...

Diese Weisheit gilt nicht nur für die Ausbildung, sondern ebenfalls für das Studium!

(Geld-)Not macht erfinderisch

Dass Studenten finanziell in der Regel nicht unbedingt auf Rosen gebettet sind, ist bekannt. Doch auf welch kreative Ideen einige der zukünftigen Akademiker kommen, verblüfft einen immer wieder.

Ganz hoch im Kurs, wenn es darum geht, Geld zu sparen: „Do-it-yourself“-Projekte, kurz „DIY“.

Im Folgenden haben wir unsere Top-5 der besten Studenten-Lifehacks zusammengestellt:

Kreatives Bügeln

Dass Haushaltsgeräte teuer sind, wissen nicht nur Hausfrauen. Deshalb kann genau hier angefangen werden, zu sparen: Nachdem die Nudeln abgegossen sind, können die heißen Töpfe bestens als Bügeleisen zweckentfremdet werden.

Das abgekühlte Wasser kann später noch den Pflanzen gespendet werden – positiver Nebeneffekt: Es wird Wasser gespart!

Whirlpool 2.0

Auf's Wassersparen kommt es diesen Herren scheinbar weniger an: Sie wollen trotz ihres Studentendaseins nur ungern auf ein wenig Luxus verzichten!

Was liegt da näher, als sich aus alten Müllbeuteln und Klebeband einen eigenen Jacuzzi zu bauen?

Das dachten sich auch die beiden!

Bleibt nur zu hoffen, dass der Boden der Studentenbude das Gewicht von soviel Wasser tragen kann...

Pizza deluxe

Pizza ist wohl eine der Leibspeisen von Studierenden: Günstig und schnell gemacht!

Dumm nur, wenn kein Ofen da ist, um die Pizza aus der Tiefkühltruhe aufzubacken...

Wie dieses Problem gelöst werden kann, zeigt das obige Foto: Das Bügeleisen ersetzt den Pizzastein und die Heißluft des Haartrockners tut sein Übriges.

Na dann, guten Appetit!

Spiel, Satz, Sieg!

Eindeutiger Vorteil für Sportstudenten: Wer einen Tennisschläger im Hause hat, kann auf das Sieb getrost verzichten.

Nudeln können ganz einfach auf die eingespannten Seiten des Sportgeräts gegossen und anschließend verspeist werden.

Achtung: Eignet sich nur für Tortellini und Co., Spaghetti und Tagliatelle werden wohl eher im Spülbecken landen!

Für den Highlife-Studenten

Wenn es dann doch einmal für ein Auto im Studium gereicht hat, steht direkt das nächste Problem an: Die Spritpreise!

Um den Mitbewohner (oder auch sich selbst) von allzu teuren Spritztouren abzuhalten, hat ein besonders pfiffiger Student einfach ein handelsübliches Schloss um die Kupplung gebaut.

Clever... oder etwa nicht?

(lti)