Berlin - Die Arbeitskosten in Deutschland sind dieser Tage relativ stabil. Das waren sie nicht immer. Vor 2010 fiel die Lohnentwicklung hierzulande schwach aus, im Unterschied zum Euroraum. Welche Konsequenzen das hat, wird unter Ökonomen diskutiert. Divergierende Lohnkosten, meinen einige, seien das größte Hindernis für das Fortbestehen der Europäischen Währungsunion. Als Arbeitsmarktforscher arbeitet Alexander Herzog-Stein am Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung viel zu diesem Thema. Ein Gespräch über Leistungsbilanzüberschüsse, den Politiken unter Gerhard Schröder und welchen Kurs Deutschland nach der Finanz- und Schuldenkrise eingeschlagen hat.

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