Flugzeuge von Ryanair.
Foto: dpa/BELGA/Pool Christophe Licoppe

Dublin/Frankfurt - Obwohl im Sommer langsam wieder mehr Flugzeuge an den Start gehen werden, regiert in der Luftverkehrsbranche nur noch der Rotstift. Airlines wie Flughäfen rechnen nicht mehr mit einer schnellen Rückkehr zu einer Verkehrsdichte wie vor der Corona-Krise, so dass in der Konsequenz tausende Jobs gestrichen werden. Am Dienstag berichteten der Billigflieger Ryanair, der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport und die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines von ihren Plänen.

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