Stillgelegte Passagiermaschinen der Lufthansa stehen auf dem Flughafen Frankfurt.
Stillgelegte Passagiermaschinen der Lufthansa stehen auf dem Flughafen Frankfurt.
Foto: dpa/Boris Rössler

Berlin - Das milliardenschwere Corona-Hilfspaket für die Lufthansa bleibt umstritten. Während CSU-Chef Markus Söder und der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport am Dienstag dem heimischen Luftverkehrskonzern den Rücken stärkten, kritisierte Ryanair-Chef Michael O'Leary die angepeilten Staatshilfen über neun Milliarden Euro scharf. Die Gewerkschaft Verdi und SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich mahnten einen besseren Umgang mit den Beschäftigten und die Sicherung der Arbeitsplätze an. Bei Aktien-Analysten standen noch einmal die möglichen Zinsbelastungen im Mittelpunkt. Das berichtet die dpa.

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