Berlin - Die  Frau  ertastete Knoten  in der Brust, doch  ihre Ärztin  unterließ es, eine Mammografie vorzunehmen. Der Patient hatte sich das Schlüsselbein gebrochen, aber die vom Chirurgen eingesetzte Metallplatte war zu kurz, so dass eine zweite Operation nötig war. Ein Orthopäde wollte ein Betäubungsmittel neben die Wirbelsäule spritzen, verletzte dabei aber die Lunge, was zu erheblichen Atembeschwerden  führte.  Alles eindeutige Behandlungsfehler, die der Medizinische Dienst der gesetzlichen Krankenkassen (MDK) im Auftrag von Patienten im vergangenen Jahr ermittelt hat. Die Zahl der  berechtigten  Beschwerden  hat dabei  im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen.

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