Blick auf die Konzernzentrale der Metro AG.
Blick auf die Konzernzentrale der Metro AG.
Foto: dpa/Rolf Vennenbernd

Düsseldorf - Verdeckter Machtkampf bei der Metro: Die Gründeraktionäre des Handelsriesen - Beisheim und Meridian - haben ihre Beteiligungen an der Gesellschaft zu einer faktischen Sperrminorität ausgebaut. Das teilten die Meridian-Stiftung und die Beisheim-Gruppe am Dienstag mit.

Der Schritt sei nicht zuletzt ein Versuch, die eigene Position gegenüber dem tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky zu stärken, hieß es in informierten Kreisen. „Hier wurde ein Zeichen gesetzt, Kretinsky kommt an uns nicht vorbei.“

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