Sein Verhältnis zu Autos beschreibt Erich Sixt als eher nüchtern. Für ihn seien Autos nicht mehr als Zahlenkolonnen, sagt er. Nur bei seinem Mercedes 300 SL macht er eine Ausnahme. Ein Wunderwerk sei der Flügeltürer. Erich Sixt besitzt ihn seit den Siebzigern und hat seitdem nie wieder ein Auto für sich gekauft. Der große drahtige Mann zieht es vor, Autos zu nutzen statt zu kaufen. Mit diesem Geschäftsmodell hat er es zu beachtlichem Erfolg gebracht. Seit 44 Jahren führt er das Familienunternehmen Sixt, das heute der größte deutsche Autovermieter ist. Auf dem Chefsessel sitzt er nach wie vor mit großer Freude. Zu seinen Lieblingsplätzen zählt aber auch das Cockpit seines Firmenjets. Dort sei es nachts über dem Atlantik am schönsten.

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