Berlin - Der vorerst letzte spektakuläre Deal eines Berliner Start-ups war Naren Sham im August gelungen. Der Gründer der Buchungsplattform Omio aus Mitte hatte bei Investoren 100 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Geldgeber kamen aus Singapur, dem Silicon Valley oder aus Schweden. Bereits vor zwei Jahren hatte das Start-up 150 Millionen Dollar nach Berlin geholt. Damals war auch der chinesische E-Commerce-Gigant Tencent mit von der Partie. Ungewöhnlich war bei der jüngsten Finanzierungsrunde, dass das Reiseunternehmen Omio sein Kapital ausgerechnet mitten in der Corona-Krise aufstocken konnte. Dass das Geld fast ausschließlich aus dem Ausland kam, ist dagegen der Normalfall.

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