Berlin - Der Mindestlohn hat im Osten das Arbeitsleben deutlich stärker verändert als im übrigen Teil der Republik, weil mit ihm für mehr Menschen die Bezahlung pro Stunde stieg.

Aber selbst in Sachsen-Anhalt, Sachsen oder Brandenburg waren sowohl die Befürchtungen als auch die Hoffnungen überzogen. Die gesetzliche Untergrenze von 8,50 Euro die Stunde leitete weder einen massiven Stellenabbau ein noch führte sie zum Durchbruch im Kampf gegen die Armut.

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