Berlin - Ein Backsteingebäude auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerks Mariendorf, ein Hinterhof in Kreuzberg: Es sind über hundert Jahre alte Gebäude Berlins, in denen an der Zukunft der Industrie gearbeitet wird, der additiven Fertigung. Das ist eine sich schnell entwickelnde Technologie, bei der Produkte nicht mehr gegossen, geschmiedet oder gedreht werden, sondern Kunststoff oder Metall mikrometerdünn aufeinandergeschichtet wird. Addition in der dritten Dimension.

Berlin spielt eine Vorreiterrolle in der industriellen Anwendung des 3D-Drucks. Beim ersten Forum „Additive Manufacturing“ 2017 in Berlin wurden 454 Teilnehmer gezählt, 2018 waren es bereits 608. Das 3. Forum, das derzeit im Neuköllner Hotel Estrel stattfindet, hat 856 Teilnehmer.

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