Leerer Strand in der griechischen Hafenstadt Rafina.
Foto: AFP/Louisa Gouliamaki

Nikosia - Leere Strände, geschlossene Hotels und eine dramatische Stornierungswelle – im gesamten östlichen Mittelmeerraum ist der Tourismus wegen der Corona-Krise zum Erliegen gekommen. Dabei ist der Fremdenverkehr für Griechenland, die Türkei und Zypern ein lebenswichtiger Wirtschaftszweig, bei dessen Ausfall Milliardenverluste drohen. Fieberhaft suchen die Regierungen nach Auswegen aus dem schwer lösbaren Dilemma, dass Touristen zwar Geldbringen und Millionen Arbeitsplätze sichern, aber zugleich strenge Gesundheitsvorkehrungen nötig sind. Denn die Urlauber wollen sichere Ferien ohne Quarantäne, die Einheimischen ängstigen sich vor eingeschleppten Covid-19-Infektionen.

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