Eine Boeing 737-Max.
Foto: Boeing

Frankfurt am Main - Das Boeing-Desaster macht vielen Fluggesellschaften schwer zu schaffen. Ryanair hat von seinen Wachstumsplänen ein Stück weit Abstand genommen. American Airlines und Southwest haben ihre Flugpläne gestutzt. Und die Airline-Sparte des Tui-Reisekonzerns rechnet damit, dass das weltweite Flugverbot der 737-Max-Maschinen im Geschäftsjahr, das am 30. September endete, Belastungen von etwa 300 Millionen Euro bringt. 15 Ferienflieger müssen seit Monaten am Boden bleiben, vier für Deutschland bestimmte Jets wurden erst gar nicht ausgeliefert.

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