Washington - Der Emissär der Kanzlerin saß gerade im Flugzeug zurück nach Deutschland, als seine hochfliegenden Hoffnungen am Washingtoner Boden zerschellten. Er sehe Anzeichen dafür, dass die Strafzoll-Pläne von US-Präsident Donald Trump „noch abgeschwächt oder modifiziert“ werden, hatte Jürgen Hardt, der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit, am Dienstag nach Gesprächen im amerikanischen Kongress erklärt. Da scheint sich der CDU-Mann getäuscht zu haben: Kurz darauf warf der prominenteste Gegner der protektionistischen Agenda im Weißen Haus resigniert das Handtuch.

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