Es war wohl der folgenreichste Brand, den die Berliner Feuerwehr in den vergangenen Jahren zu löschen hatte. Zumindest was den finanziellen Schaden betrifft. Am ersten Sonntag des neuen Jahres war in einem Gewerbegebiet nahe der Gradestraße in Britz eine Produktionshalle in Brand geraten. Eine Fläche von etwa 200 Quadratmetern stand in Flammen. Für die Feuerwehr war es ein Großeinsatz. Für den Besitzer der Halle, das niederländische Unternehmen ASML, erwies sich der Schaden bereits am Folgetag als milliardenschwer. Ein Kursverlust an der Börse ließ den Wert des Unternehmens in kurzer Zeit um zehn Milliarden Euro schrumpfen. Aber das war erst der Anfang.

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