Berlin - Nachhaltigkeit war für viele Unternehmen lange ein lästiges Thema. Auch die Investoren interessierten sich meist ausschließlich für die Gewinne ihrer Unternehmen. Aktionäre, die bei der Hauptversammlung kritische Fragen zur Einhaltung von Umweltstandards oder der Beachtung von Menschenrechten stellten, trugen schnell das Kainsmal des Querulanten. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei, Nachhaltigkeit ist unter dem Schlagwort ESG (Environmental, Social and Corporate Governance) zu einem zentralen Bewertungsmaßstab des Unternehmenserfolgs geworden.

ESG umfasst ein breites Spektrum von Themen, die traditionell nicht Teil der Unternehmensbewertung sind: Der Verbrauch von Wasser, der Umgang mit der Natur, die Behandlung von Mitarbeitern, die Prävention von Korruption und die Transparenz bei den Gehältern des Managements – das sind nur einige Faktoren, die dabei ins Gewicht fallen.

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