Berlin - Es ist ein ungewöhnlicher Schritt: Nach einer langen Karriere beim Branchenriesen Deutsche Bank ist Markus Pertlwieser vor zwei Wochen zum kleinen Berliner Banking-Startup Penta gewechselt. Der 46-Jährige führt das Berliner Fintech seit Mitte Februar als Chief Executive Officer (CEO). Auf den neuen Chef folgte schnell frisches Geld: Nachdem bekannt wurde, dass Pertlwieser neuer Penta-CEO wird, konnte sich das Unternehmen eine weitere Finanzierung in Höhe von sieben Millionen Euro sichern. Bereits im Jahr 2020 waren Investoren von Penta überzeugt: Zusammen mit der aktuellen Finanzspritze konnte das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten insgesamt 30 Millionen Euro einwerben. Die Erwartungen der Investoren an Penta und den neuen CEO Pertlwieser sind entsprechend groß.

Digitalisierung braucht Geld und Geduld

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