Die US-Regierung hofft auf verstärkten Widerstand in Deutschland und Europa gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Der Sprecher der US-Botschaft in Berlin, Joseph Giordono-Scholz, sagte der Berliner Zeitung: „Unsere Ablehnung der Pipeline Nord Stream 2 aus Gründen der Energiesicherheit und wegen des böswilligen Verhaltens der Russen ist allgemein bekannt. Wir begrüßen es immer, uns mit Deutschland über diese oder damit zusammenhängende Angelegenheiten zu beraten. Wir sind erfreut zu sehen, dass die Stimmen in Deutschland und bei anderen europäischen Partnern lauter werden, die nach einer Pause für dieses vom Kreml unterstützte Projekt rufen.“ Zuletzt hatte sich Frankreich gegen die Pipeline ausgesprochen, allerdings mit dem Hinweis, dass die Entscheidung darüber bei der Bundesregierung liege.

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