Berlin - In Deutschland sind Frauen im Berufsleben auf dem Vormarsch und brechen rascher in Männerdomänen ein als in anderen Staaten. Dies stellt die OECD, ein Verbund von wohlhabenden Nationen, anlässlich  des Weltfrauentages an diesem Dienstag fest. In keinem anderen ihrer 34 Mitgliedstaaten stieg die Beschäftigungsrate der Frauen stärker als hierzulande. Dies führt Monika Queisser, Leiterin der OECD-Abteilung Sozialpolitik, überwiegend auf die gute Konjunktur und die exzellente Entwicklung am Arbeitsmarkt zurück. Denn auch der Anteil von Männern mit einem Arbeitsplatz nahm in dieser Phase zu, während in vielen anderen Nationen sich in jüngerer Zeit die Arbeitslosigkeit massiv verschärfte.

Frauen arbeiten weniger

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