Man scheut sich, einen distinguierten älteren Herrn wie Robert Skidelsky als Rampensau zu beschreiben, aber es ist nicht zu übersehen: Vor Publikum läuft Skidelsky zu großer Form auf. Beim Literaturfestival in Köln unterhält der renommierte englische Wirtschaftswissenschaftler zusammen mit seinem Sohn, dem Philosophen Edward Skidelsky, ein voll besetztes Theater einen ganzen Abend auf das Prächtigste. Und dabei ist ihr Thema, die Ökonomie, nicht gerade prädestiniert für Schenkelklopfer. Das geschliffene Oxford-Englisch der Skidelskys klingt für deutsche Ohren von vornherein aristokratisch, und beim Vater trifft dieser Eindruck sogar zu: Robert Skidelsky ist Mitglied des britischen Oberhauses.

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