Das Ölkartell Opec und seine Kooperationspartner wollen angesichts der Corona-Krise in den kommenden zwei Jahren deutlich weniger Öl aus dem Boden pumpen als zuletzt.
Das Ölkartell Opec und seine Kooperationspartner wollen angesichts der Corona-Krise in den kommenden zwei Jahren deutlich weniger Öl aus dem Boden pumpen als zuletzt.
Foto: Richard Vogel/AP/dpa

Moskau - Das Ölkartell Opec und seine Kooperationspartner wollen angesichts der Corona-Krise in den kommenden zwei Jahren deutlich weniger Öl aus dem Boden pumpen als zuletzt. Die Opec+ genannte Runde mit den Schwergewichten Saudi-Arabien und Russland hat am Freitag nach stundenlangen Verhandlungen eine Produktionskürzung um 10 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag für Mai und Juni angekündigt - das entspricht rund zehn Prozent der weltweiten täglichen Rohölproduktion. 

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