Dresden - Als Dresdens Oberbürgermeister vergangenen Herbst vom Berliner Diesel-Gipfel bei Kanzlerin Angela Merkel zurückkehrte, war er eindeutig entspannter als vor dem Treffen. Er gehe davon aus, dass die sächsische Landeshauptstadt auch in Zukunft um Fahrverbote herumkomme, meinte Dirk Hilbert (FDP). Dresden liege zwar im Elbtal und es sammele sich im Winter manchmal bei bestimmten Wetterlagen unten schlechte Luft. Aber mit anderen Städten wie Stuttgart oder München sei die Belastung gar nicht vergleichbar. Außerdem, konnte sich Dresdens Rathauschef trösten, habe man eine Menge für den öffentlichen Nahverkehr getan, Busse und Straßenbahnen würden immer besser genutzt, die Verschmutzungsgrenzwerte näherten sich dem Erlaubten an.

Bahnen fahren die ganze Nacht durch

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