Berlin - Es war knapp, aber es hat geklappt: Nachdem der Berliner Online-Optiker Mister Spex am Donnerstag den Ausgabepreis seiner Aktien für den Börsengang auf 25 Euro festgelegt hatte, kostete das Papier am Freitag kurz nach Handelsbeginn 26 Euro. Auch danach konnte sich der Kurs zunächst noch immerhin über dem Startpreis halten. In jedem Fall spülte das Börsendebut dem Unternehmen nahezu 400 Millionen Euro in die Kasse.

Fünf Millionen Kunden, 1000 Mitarbeiter

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