Die Spritpreise rutschen weiter in den Keller. Auf Grund der Corona-Krise sinkt der Verbrauch in der Wirtschaft und im Verkehrssektor ständig. 
Foto: imago images/Anja Cord

Wien - Das Ölkartell Opec und seine Kooperationspartner haben angesichts der Corona-Krise über drastische Förderkürzungen für die kommenden Monate beraten. Wie die dpa berichtet, steht dem Vernehmen nach eine Kürzung um zehn Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag im Raum - das entspricht rund zehn Prozent der weltweiten täglichen Rohölproduktion. Unklar ist, ob die 23 Staaten ihre Verhandlungsergebnisse an eine Unterstützung der USA knüpfen werden. Am Abend stand eine offizielle Mitteilung über die Verhandlungsergebnisse noch aus.

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