Im ersten Halbjahr warben Start-ups aus Paris 2,2 Milliarden Euro von Investoren ein - und damit 0,2 Milliarden mehr als Berlin.
Foto: Jens Kalaene/dpa

Berlin - Die europäische Start-up-Szene steht bei Investoren nach wie vor hoch im Kurs. Insgesamt 16,9 Milliarden Euro pumpten internationale Kapitalgeber in Jungunternehmen zwischen Reykyavik und Barcelona. So viel wie nie zuvor und über sechs Milliarden Euro mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Stuttgarter Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY). „Das europäische Start-up-Ökosystem ist noch stärker geworden“, sagt EY-Partner Peter Lennartz. Allerdings gibt es trotz des Wachstums einen Verlierer: Berlin.

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