Otto Kristls Tag beginnt morgens früh um vier. Dann kümmert der 57-Jährige sich als erstes um seinen Lebensgefährten. Otto Kristl steigt anschließend in den Zug von Mainz nach Frankfurt, um Viertel vor sieben sitzt er an seinem Schreibtisch in der DZ Bank, bis zwölf Uhr, dann macht er sich wieder auf den Nachhauseweg, um der polnischen Pflegekraft, die er eingestellt hat, zu helfen. Nebenbei arbeitet er nachmittags und manchmal auch noch abends in Telearbeit von zu Hause aus weiter.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.