Ein Mitarbeiter des Lebensmittellieferdienstes Amazon Fresh packt im Depot von Amazon fresh die bestellten Waren in eine Transporttasche. 
Foto: picture alliance / Monika Skolimowska/dpa

Berlin - Jahrelang zeigten die Verbraucher in Deutschland den Angeboten von Online-Lebensmittelhändlern die kalte Schulter und kauften Fleisch und Gemüse lieber im Supermarkt oder beim Discounter um die Ecke. Doch seit wenigen Wochen ist alles anders: Die Angst vor dem neuartigen Coronavirus beschert den Online-Lieferdiensten von Rewe, Picnic, Getnow bis zu Amazon Fresh ungeahnte Wachstumsraten. Doch die Sache hat einen Haken. Wer heute Lebensmittel online bestellt, muss oft wochenlang auf die Lieferung warten.

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