Wasser statt Papier.
Foto: Happypo

Berlin - Oliver Elsoud klingt am Telefon gut gelaunt und sehr zufrieden. Das ist selten, wenn man in diesen Tagen mit Unternehmern spricht. Aber für den 35-Jährigen, dessen Firma sogenannte Po-Duschen vertreibt, läuft es derzeit tatsächlich besser als je zuvor. Hatten sich die Mobil-Bidets im Coladosen-Format bislang eher mäßig verkauft, so befeuert nun das Coronavirus mit seinen Nebenwirkungen das Geschäft in kaum geahntem Maß. Plötzlich ist jeder vor leeren Klopapierregalen stehende Drogerie- und Supermarktkunde ein potenzieller Käufer der Elsoud'schen Papier-Alternative. „Unsere Zeit ist gekommen“, sagt der Chef und Gründer der Neuköllner Firma Happypo.

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