Kuh (Symbolbild)
Foto: dpa/Sven Hoppe

Rinder-Cevapcici 31 Prozent billiger, zweieinhalb Kilo Hähnchenschenkel für 4,98 Euro: Schnäppchenpreise für Fleisch stehen schon länger in der Kritik. Unter dem Druck erneuter großer Corona-Ausbrüche in der Schlachtindustrie kommt jetzt aber Bewegung in das Ringen um bessere Bedingungen – auch in den Ställen und gegen einen Dauer-Preiskampf im Supermarkt. „Fleisch ist zu billig“, sagte Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) am Sonnabend der Deutschen Presse-Agentur. Sie setzt sich daher nun auch für eine Tierwohlabgabe ein, die auf Fleisch, Wurst und anderes aufgeschlagen werden könnte.

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