Es gelingt nicht allzu vielen Ministern, sich in den Namen von Produkten verewigen zu können. Mehrere Generationen profitierten früher vom staatlich geförderten „Wuermeling“, mit dem kinderreiche Familien billiger Bahn fahren konnten – benannt nach dem damaligen Familienminister Franz-Josef Wuermeling. 2002 wurde die „Riester-Rente“ von Arbeitsminister Walter Riester eingeführt. Und im vergangenen Jahr startete der „Pflege-Bahr“ – die von Ex-Gesundheitsminister Daniel Bahr durchgesetzte staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung. Ob sich diese allerdings durchsetzt, ist offen. Denn Verbraucherschützer sehen beim „Pflege-Bahr“ eine Reihe von Problemen und raten zur Vorsicht.

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