Das Auto ist an den Nachbarn verkauft. Der Zahnarzt hat die neue Brücke eingepasst, der Anstreicher die Wohnung aufgepeppt. Das Problem: Weder Käufer noch Patient noch Auftraggeber zahlen. Wie kommen die Betroffenen in solchen Fällen an ihr Geld?

Wer eine Forderung durchsetzen will, muss bereits im Vorfeld eines Geschäfts daran denken. Die Juristen Kerstin Diercks-Harms aus dem niedersächsischen Celle hat deshalb einen einfachen Rat: Möglichst nie ohne schriftlichen Vertrag arbeiten, in dem die Zahlungsmodalitäten festgehalten sind. Und wer - wie häufig unter Freunden und Bekannten üblich - mündliche Vereinbarungen trifft, tut gut daran, mindestens einen Zeugen an seiner Seite zu haben.

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