Gefüllte gelbe Müllsäcke hängen in einer Straße am Gartenzaun zur Abholung bereit. 
Foto: dpa/Jens Kalaene/dpa-Zentralbild

Köln - Plastik hat keinen guten Ruf. Weil der Kunststoff lange braucht, um biologisch abgebaut zu werden, treiben Plastiktüten und PET-Flaschen über Jahrhunderte in Flüssen und Meeren. Der Müll verstopft die Mägen von Seevögeln und Fischen, verdreckt das Wasser und sogar ganze Küstenstreifen. Weil die Abfallmengen trotzdem weiter steigen, ruhen viele Hoffnungen auf der Wiederverwertung. Längst hat sich ein ganzer Wirtschaftszweig rund um das Recycling entwickelt. Die Corona-Krise kommt für die Branche allerdings zur Unzeit.

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