Berlin - Die Warnung ist verhallt. Im Juni noch attestierte der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums „schockartig steigende Finanzierungsprobleme“ in der gesetzlichen Rentenversicherung. Arbeiten bis 68 – so lautete der Vorschlag der Berater von Minister Peter Altmaier (CDU). Doch die Pläne wurden schnell wieder kassiert. Dabei ist unter Fachleuten längst ausgemacht, dass das Umlagesystem an seine Grenzen gerät. Was kommt auf die Deutschen bei der Rente zu? Und warum streiten die Parteien im Wahlkampf nicht um das beste Reformkonzept? Darüber haben wir mit dem Finanzwissenschaftler Martin Werding von der Ruhr-Universität Bochum gesprochen.

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