Berlin - Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist die Debatte um die Bundeswehr neu entbrannt. 100 Milliarden Euro sollen die Ausrüstungsmängel in der Truppe beheben. Ein großer Teil des Geldes entfällt dabei auf Großtechnik: Die Beschaffung des neuen atomwaffenfähigen Tarnkappenjets F-35 und auch das deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS werden Milliarden verschlingen, darüber hinaus sind auch neue Schützenpanzer und bewaffnete Drohnen für die Bundeswehr im Gespräch. Der Präsident des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. und ehemalige Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg (CDU) warnt allerdings davor, bei der Ausrüstung der Bundeswehr ausschließlich auf Großprojekte zu setzen.

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