BRÜSSEL - In den 17 Staaten der Euro-Zone schrumpft die Wirtschaftsleistung sogar um 0,3 Prozent. Erst im kommenden Jahr soll es zu mehr Wachstum kommen. „Wir haben enttäuschende harte Zahlen von Ende des vorigen Jahres, aber etwas erfreulichere weiche Indikatoren aus jüngster Zeit“, so EU-Währungskommissar Olli Rehn bei der Vorstellung seiner Winterprognose.

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