Berlin - Als die Amerikanerin Katia Beauchamp an der Harvard Business School in Cambridge, Massachusetts, studierte, hatte sie eine geniale Eingebung. Beauchamp bemerkte, dass sie sich zwar zu einer passionierten Online-Shopperin entwickelt hatte, aber niemals Kosmetik auf diesem Weg bestellen würde. Sie würde nie darauf verzichten, zunächst selbst eine Creme aufzutragen. Nach ihrem Abschluss gründete sie 2010 mit einer früheren Kommilitonin in New York eine Firma, die den Konsumenten genau das erlaubt. Sie können eine Box abonnieren, die ihnen einmal monatlich Kosmetikproben zusendet. Birchbox, wie Beauchamp ihre Firma taufte, traf damit einen Nerv: Inzwischen haben 300.000 Kundinnen ihre Kisten abonniert – und Beauchamp hat ein Problem, das aus Berlin-Mitte kommt.

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