Berlin - Neue Hiobsbotschaft von Air Berlin. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft  hat  in den Sommermonaten Juli bis September  deutlich weniger Passagiere befördert als erwartet und muss nun endgültig das bislang geäußerte Ziel aufgeben, im laufenden Jahr einen Gewinn einzufliegen.

„Wegen des heißen Wetters war die Nachfrage in den Sommermonaten leider sehr enttäuschend“, sagte Air-Berlin-Chef Wolfgang Prock-Schauer am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Weil es in Deutschland im Sommer so heiß war, seien viel weniger Menschen als erwartet mit Air Berlin in den Süden verreist. Da es anderen Airlines auch so gegangen sei, rechnet Prock-Schauer nun mit einem harten Preiskampf im Winter – der wiederum die Gewinnmargen seines Unternehmens weiter drücken werde.

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