Hamburg - Nach der Schlecker-Insolvenz wollen sich zahlreiche Vermieter der angeschlagenen Drogeriekette offenbar nicht auf eine längere Phase der Unsicherheit einlassen. „Es sind schon viele Vermieter auf mich zugekommen. Ein paar hundert haben mir ihren Laden angeboten“, sagte Konkurrent Dirk Roßmann der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. Die von ihm gegründete Drogeriemarkt-Kette Rossmann wolle aber allenfalls 50 bis 80 der bis zu 7000 Schlecker-Märkte übernehmen. Unternehmenschef Roßmann will zunächst abwarten, bis er mehr Klarheit über das weitere Verfahren hat. Er habe noch keine Gespräche mit Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz geführt.

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