Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) 
Foto: imago images/IPON

Berlin  - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) plädiert im Kampf gegen die Corona-Krise einem Bericht zufolge für europäische Hilfsmaßnahmen von mindestens 200 Milliarden Euro. Er werbe für Kredite des Euro-Rettungsfonds (ESM) und der Europäischen Investitionsbank (EIB) sowie für eine neue Arbeitslosenrückversicherung, die Kurzarbeit finanzieren solle, berichtete das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans sagte der Zeitung: "Der Vorstoß, den Olaf Scholz jetzt über abgewandelte ESM-Kredite unternimmt, ist richtig." Die Nachrichtenagentur AFP berichtet darüber.

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