Ein Mitarbeiterin der Firma Rheinmetall Nitrochemie steht in einem analytischem Labor für Nasschemie. Wegen der Versorgungsengpässe in der Corona-Krise kurbelt die deutsche Rüstungsindustrie Kapazitäten für die Herstellung von Medizintechnik an.  
Foto: Peter Kneffel/dpa

Düsseldorf - Wegen der Versorgungsengpässe in der Corona-Krise hat die deutsche Rüstungsindustrie Kapazitäten angekurbelt. Es geht um die Zulieferung von Teilen für medizinisches Gerät und um Nothilfe, wie den Einkauf und den Transport von Atemschutzmasken aus China. Etwa zehn Millionen der dringend benötigten Filter hat Airbus nach eigenen Angaben bisher für Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen in ganz Europa beschafft. Rheinmetall liefert nach Deutschland sechs Millionen Atemschutzmasken und erwartet für die kommenden Wochen noch wesentlich größere Stückzahlen aus der Fertigung chinesischer Partnerunternehmen.

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