Wer Netflix schaut, schadet der Umwelt. Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime oder YouTube betreiben riesige Serverfarmen, um Videos zu speichern und zur Verfügung zu stellen. Das kostet Energie und schadet der CO₂-Bilanz. Darauf macht die Verbraucherzentrale Berlin in einer aktuellen Pressemeldung aufmerksam. „Aus diesen Gründen auf Streaming zu verzichten, ist realitätsfern. Wer diese Dienste jedoch nutzt, sollte wissen, wie energiehungrig alltägliche digitale Vorgänge sind“, wird Siri Lena Tholander, Projektkoordinatorin der Energieberatung bei der Verbraucherzentrale Berlin, zitiert.

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