Berlin - Der erste Juli beginnt für Ulrich Basteck so wie immer in den vergangenen Wochen und Monaten: zuerst die neuesten Covid-Nachrichten aus dem Netz holen, dann um kurz nach sieben unter die Dusche. Er spürt, wie lauwarmes Wasser fast spinnenförmig über die Kopfhaut Richtung Nacken plätschert. Er könnte jetzt „Un bel di vedremo“ summen: „Eines schönen Tages werden wir sehen.“ Seit er in Verona Anna Netrebko erlebt hat, geht ihm die Arie aus Puccinis „Madame Butterfly“ nicht mehr aus dem Sinn – schönes Lied, schöner Tag, schöne neue Zuversicht?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.