Immer noch kommen täglich Tausende Ukrainer in Deutschland an und suchen Schutz. Zwar sind es mit rund 3000 Menschen deutlich weniger als zu Beginn des Angriffskrieges durch Russland, doch ist der Bedarf an Spenden weiter hoch. Die Hilfsbereitschaft ist groß, tatsächlich aber habe die Spendenbereitschaft bereits sehr deutlich nachgelassen, berichtet Simon Gabriel Neuffer von der Plattform adiuto.org, die dabei hilft, Spenden zu koordinieren. „Das tägliche Spendenaufkommen liegt zurzeit bei ungefähr einem Fünftel dessen, was Anfang März gespendet wurde“, so Neuffer. Das gelte sowohl für die Anzahl der Personen, die spenden, als auch für die Summe der Dinge, die insgesamt gespendet werden.

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