Berlin Kreuzberg, Verlagshaus Axel Springer SE, Axel-Springer-Straße.
Foto: imago images/Jürgen Ritter

Berlin - Dieser Frühsommer ist kein leichter für Axel Springer. Die Bild-Zeitung, das Kampfblatt des Berliner Medienhauses, ist nicht mehr in der Lage, zündende Kampagnen herauszuhauen. Ihr junger, aggressiver Chefredakteur Julian Reichelt müht sich nach Kräften. Doch seine jüngste Kampagne gegen Christian Drosten krepierte kläglich. Im firmeneigenen Podcast musste Reichelt sich von Verlagschef Mathias Döpfner vorhalten lassen, dem Virologen nur eine Stunde Zeit zur Beantwortung von Fragen gegeben zu haben, sei ein „dummer Fehler“ gewesen.

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