Berlin - Immer weiter, immer schneller: Innerhalb eines Jahres hat der Lieferdienst Gorillas den Einhorn-Status – also eine Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar – erreicht. Doch der anhaltende Protest der Beschäftigten wirft ein Schlaglicht auf die Arbeitsbedingungen des erst in der Pandemie gegründeten Start-ups. Wir haben mit Sven Ripsas, Professor für Entrepreneurship an der HWR Berlin, über Arbeitnehmerrechte in jungen Unternehmen gesprochen – und welche Lehren er aus dem Fall Gorillas zieht.

Berliner Zeitung: Herr Prof. Dr. Ripsas, wie sozial und arbeitnehmerfreundlich kann ein Unternehmen sein, das sich erst noch am Markt beweisen muss?

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