Berlin - Eigentlich lief es für die bundesweit größte Friseurkette schon wieder recht gut. 2019 hatte sich Klier in die schwarzen Zahlen saniert, dafür rund 200 unrentable Filialen geschlossen. Doch dann kam Corona und schleuderte das Unternehmen mit sinkenden Umsätzen und anhaltend hohen Kosten zurück in die Verlustzone. Da half dann auch der Zehn-Millionen-Überbrückungskredit der KfW nicht mehr. Im September eröffnete Klier ein Schutzschirmverfahren, Anfang Dezember folgte die Insolvenz.

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