Berlin - Das Schwermetall Uran ist der wichtigste Rohstoff für die Atomwirtschaft, dennoch stagniert der Uranpreis seit 2011 auf niedrigem Niveau. Nach dem Atomunglück von Fukushima im Jahr 2011 wurden deutlich weniger neue Atomkraftwerke geplant als in den Jahren zuvor. Nicht nur in Deutschland wurde darüber debattiert, ob die Atomenergie überhaupt eine Zukunft hat. Die Produktionssteigerungen in Kanada und Australien und billiges Uran aus Kasachstan drückten zusätzlich die Preise. Das fehlende Nachfragewachstum in Verbindung mit einem Überangebot führte zu einem lange andauernden Preisverfall. 

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