Berlin - Die Carl Kühne AG verlagert den Anbau mittelgroßer Gurken ins Ausland, genauer nach Bosnien. Nur noch Gurken der Kategorie „dick“ sollen weiterhin aus Deutschland kommen, kündigte der auf Essig, Senf sowie allerlei Gemüse aus dem Glas spezialisierte Hersteller in der vergangenen Woche an.  Begründet wird das Aus für die heimische Normalgurke mit dem Mindestlohn, der zum 1. Januar von 8,50 auf 8,84 Euro angehoben wird. Der steigenden Personalkosten wegen rentiere sich der Anbau auf deutschen Äckern nicht mehr, teilt das Berliner Traditionsunternehmen mit.

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